Neuronavigation und Endoskopie als ergänzende Werkzeuge bei Orbitalbodenimplantaten Revision: Chirurgische Behandlung von infizierten, fehlplatzierten Orbitabodenimplantaten mit chronischer Augenlidfistel und Sinusitis
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Procedure Outline
Table of Contents
- 1. Einleitung
- 2. Chirurgischer Ansatz
- 3. Transkonjunktivaler Zugang zum Orbitaboden und Entfernung des infizierten Implantats
- 4. Freilegung des gesamten Orbitabodendefekts und Vorbereitung auf das neue Implantat
- 5. Einsetzen des neuen Orbitalbodenimplantats
- 6. Untersuchen und erwägen Sie die Öffnung der Kieferhöhle
- 7. Schließung
- 8. Anmerkungen nach dem Op
1. Einleitung
2. Chirurgischer Ansatz
- Injizieren Sie 1% Lidocain mit 1:100.000 Epinephrin
3. Transkonjunktivaler Zugang zum Orbitaboden und Entfernung des infizierten Implantats
- Beginnen Sie mit der lateralen Kanthotomie
- Erstellen Sie einen transkonjunktivalen Schnitt unter Erhalt der Tarsus
4. Freilegung des gesamten Orbitabodendefekts und Vorbereitung auf das neue Implantat
- Freilegung der stabilen verbleibenden medialen Orbitalwand
- Schätzen Sie die Länge und Form des Implantats
5. Einsetzen des neuen Orbitalbodenimplantats
- Verwenden Sie Formmittel, um den orbitalen Inhalt überlegen zurückzuziehen. Bereiten Sie sich auf die Implantatinsertion vor
- Bei komplexen Revisionsfällen können Sie die Neuronavigation verwenden, um die Implantatpositionierung zu überprüfen
- Sicheres Implantat mit Schrauben
6. Untersuchen und erwägen Sie die Öffnung der Kieferhöhle
7. Schließung
- Adresse der Stelle der Augenlidfistel
- Schließen Transkonjunktivale Inzision
- Schließen Laterale Kanthotomie
- Seitlicher Canthus resuspendieren







