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  • 1. Zystoskopie
  • 2. Platzierung von uretalen Stents
  • 3. Blase inspizieren
  • 4. Sichern Sie Stents im Foley-Katheter
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Zystoskopie und Platzierung von Harnleiterstents (HIPEC-Serie: Teil 2)

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Francis McGovern, MD
Massachusetts General Hospital

Main Text

Abstrakt

Zytoreduktive Debulking-Operationen können durch Schwierigkeiten bei der Identifizierung des Verlaufs der Harnleiter im Retroperitoneum aufgrund einer Exazerbation durch eine anatomische Verzerrung durch Tumorlast oder Vorgeschichte früherer intraabdominaler Operationen erschwert werden. Eine versehentliche direkte Verletzung oder Devaskularisierung der Harnleiter oder des restlichen unteren Harnsystems im Verlauf dieser Verfahren ist ein ernstes Problem und kann zu einer erhöhten Morbidität des Patienten führen. Um diese Risiken zu reduzieren, platzieren Urologen häufig prophylaktisch Harnleiterstents präoperativ bei Patienten, um chirurgischen Onkologen dabei zu helfen, den Verlauf der Harnleiter während der Operation leicht zu erkennen. Hier stellen wir das prophylaktische Harnleiter-Stenting eines Patienten vor, der sich einer Zytoreduktion und hyperthermen intraperitonealen Chemotherapie für ausgedehnte Blinddarm-Adenokarzinom-Metastasen unterzieht. Wir skizzieren die richtige zystoskopische Technik, die Identifizierung der Harnleiteröffnungen, die Stentplatzierung, die Blaseninspektion und die Sicherung der Stents mit dem Foley-Katheter. Die Stents wurden ohne Zwischenfälle und ohne Widerstand platziert, was darauf hindeutet, dass die Harnleiter nicht stark an dem Tumor beteiligt waren. Die Inspektion der Blase ergab keine ungewöhnliche Vertiefung, keinen extrinsischen Druck, keine Massen oder andere Pathologien.

Haupttext folgt in Kürze.