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  • 1. Portalplatzierung
  • 2. Labral Reparatur
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Hüftarthroskopie mit acetabulärer Osteoplastik und Labralrekonstruktion

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Scott D. Martin, MD
Brigham and Women's Hospital

Procedure Outline

  1. Der Patient wird in den Operationssaal gebracht und liegt liegend auf dem Operationstisch.
  2. Der Patient wird unter Vollnarkose mit Endotrachealtubus-Intubation versetzt.
  1. Der Patient wird dann in Schaumstoffstiefeln gegen einen mit Silikon gepolsterten Dammpfosten gelegt und in Traktion gebracht.
  2. Es wird ein positives Vakuumzeichen notiert, woraufhin die Traktion abgelassen wird.
  3. Anschließend wird der Patient in gewohnt steriler Weise mit aseptischer Technik drapiert und vorbereitet.
  1. Das anterolaterale Portal wird unter fluoroskopischer Führung mit der Kanülennadel hergestellt und das Gelenk insuffliert.
  2. Anschließend werden ein 5-0-Obturator und eine Kanüle platziert.
  3. Das vordere Portal wird dann unter direkter arthroskopischer Betrachtung eingerichtet.
  4. Es folgen das mittlere Frontzahnportal und das Dienstportal.
  5. Eine diagnostische Arthroskopie wird durchgeführt, um die umliegenden Strukturen zu beurteilen, einschließlich des Labrums, des Ligamentum teres, des Pulvinars und des Hüftkopfes.
  1. Der Rand der Hüftpfanne wird dann mit fluoroskopischer Führung vertieft, seitlich beginnend und medial von etwa der 12-Uhr- bis zur 3-Uhr-Position mit einem #4-0-Rundabrieb auf der Rückseite.
  2. Die Labralreparatur wird durchgeführt, indem das Ligamentum transversum sichtbar gemacht und dann die untere Aussparung und die Hüftpfannenkerbe von losen Körpern gereinigt werden.
  3. Accessory mid anterior und Dienstportale werden dann verwendet, um die Messerraspel von Smith und Neeffe einzuführen, um die Kapsel etwa 5-8 mm über den Kapselübergang zu heben, und dann bis zum Pfannenrand zu schneiden.
  4. Die Anker werden dann mit 2,3 osteoartikulären Smith- und Nephew-Ankern platziert.
  5. Die Nähte werden mit vertikalen Matratzennähten durch das Labrum geführt, und jeder Anker und jede Naht wird unter direkter Durchleuchtung zusammen mit direkter Betrachtung gleich geführt.
  6. Die Knoten werden auf der Seite der Kapselaussparung mit einem modifizierten Weston mit mehreren halben Haken unter Verwendung von vertikalen Matratzen gebunden.
  7. Die Nähte werden mit Hilfe eines Drahtnaht-Shuttle-Relais transportiert und die Anker sind zusammengesetzte 2.3 osteoartikuläre Anker, die mit #2 FiberWire-Nähten geladen sind, auch hier wurden Knoten auf der Kapselaussparungsseite beibehalten.
  8. Darüber hinaus wird das Labrum nach unten gespannt, wobei die Zugkraft abgelassen, um das Labrum nicht umzudrehen und auch das Labrum wieder zu seinem neu eingesunkenen Hüftpfannenrand zu rekonstituieren.
  9. Das Gewebe wird dann durch Sondierung auf Stabilität oder Reparatur getestet.
  10. Das Hüftgelenk wird einem Bewegungsumfang unterzogen, um die Stabilität zu beurteilen.
  1. Die Traktion wird dann abgelassen.
  2. Die Instrumente werden entfernt und das Zielfernrohr in das Peripheriefach gelegt.
  3. Mediale und laterale Rinnen werden auf das Vorhandensein von losen Körpern untersucht.
  4. Die medialen und lateralen Synovialfalten werden auf Läsion untersucht.
  5. Die Zona orbicularis wird auf Läsionen untersucht.
  6. Die Kapselreflexion wird auf Ablösung vom Femurhals beurteilt.
  7. Das Oszilloskop und die Instrumente werden entfernt.
  8. Die Portale werden mit 3-0 Nylonnähten mit unterbrochenen Nähten verschlossen und dann mit Adaptic zusammen mit steriler Gaze zusammen mit Op-Site-Verbänden abgedeckt.
  9. Der Patient wird geweckt, extubiert und in ein Bett im Aufwachraum verlegt und postoperativ auf chirurgische Komplikationen untersucht.